Über das Omen der Location konnte man eigentlich nur einen Witz reißen, wie’s Stephan Roppel getan hat: "Wir befinden und hier genau in der Mitte zwischen dem politischen Machtzentrum und dem Nightlife-Machtzentrum Bayerns." Liegt, daran dass die heutige Frühstückslocation im super-schönen Ryles exakt sowohl einen Steinwurf von der Staatskanzlei als auch einen Steinwurf vom P1 entfernt liegt. Trotz solch starker, spürbar interferierender Magnetfelder ist es uns dennoch ganz gut gelungen, fürs Frühstück unser eigenes unabhängiges Format durchzuziehen.
Zum einen hieß das "Essen für alle", was einen in unserem Alter und im Lichte der sich anbahnenden Demografie-Falle dankbar macht, wenn man sich mal für umme den Ranzen vollschlagen darf. Zum anderen, wie es schon zur Tradition des eLAB-Breakfasts gehört, ein zwangloser vertrauensvoller Austausch mit "Friends & Family" aus dem eLAB-Netzwerk. Interessant finde ich, wenn man mal knapp zwei Jahre zum ersten eLAB-Breakfast in Hamburg zurück blickt, wie zum einen dieses Netzwerk kontinuierlich gewachsen ist, sich aber gleichzeitig auch dank solcher Event-Formate zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine konkrete Zusammenarbeit ergeben haben.
Schließlich hatten wir auch heute einen echten "Star in der Manege": Peter Schüpbach. Was der schon alles in seinem Leben gegründet, groß gemacht, restrukturiert, verkauft und neu investiert hat, sprengt an der Stelle echt den Rahmen (dafür langt auch der Speicherplatz auf unserem Blog-Server gar nicht ;-) Zwei von vielen Highlights ist XING und studiVZ, derzeit widmet er sich mit einem gewissen Schwerpunkt als Vorstandsmitglied mit Fokus auf Europa der Video-Distributionsplattform Kyte.tv; hier geht’s zu Peter Schüpbachs Blog.
Als Thema für eine "Dinnerspeech" am Morgen hat Peter über seine Erfahrungen mit so genannten "Copycats" gesprochen, also Dienste die am Vorbild eines bestehenden und innovativ angesehenen Service – oft auch in einem anderen Land – gelauncht werden. Seine Kernthesen im wesentlichen:
So runs the rabbit. Und wir nach der morgentlichen Runde wieder zurück auf Arbeit. Ah, und zum virtuellen Nachessen gibt’s hier noch einen Satz Bilder.
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Interessante Standpunkte.
“…einen Steinwurf von der Staatskanzlei…”: hoffe, dass ist nichts empirisches ; ).
LOL! Nein nicht wirklich empirisch, keine vermummten Internetunternehmer und Medienmanager, die steinewerfend ein Fanal setzen wollten. Alles durchweg bürgerliche Existenzen … :-)
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