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	<title>Comments on: eLAB oder der Wert eines Netzwerks</title>
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	<description>Der eLAB-Blog ist eine Plattform, auf der wir aus Unternehmens-sicht unsere Projekte vorstellen, aktuelle Entwicklungen aus der Branche aufgreifen und einen offenen Dialog mit Ideengebern, Partnern und Experten auf gleicher Augenhöhe einleiten. Ihre Kommentare und Beiträge sind uns sehr willkommen.</description>
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		<title>By: Dogbert</title>
		<link>http://www.holtzbrinck-elab.de/blog/netzwerke-elab-ersten-grades-zweiten-grades/comment-page-1/#comment-25</link>
		<dc:creator>Dogbert</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2006 06:42:09 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Zusammenfassung zu den Perspektiven der Zusammenarbeit in offenen Netzwerken nach &#220;berwindung der betonierten Festangestellten-Mentalit&#228;t. Allerdings br&#228;uchte auch die neue Zusammenarbeit einen verl&#228;sslichen Rahmen. Ich rede jetzt nicht dem teils absurden deutschen Arbeitsrecht das Wort, es geht erst recht nicht um die jedes Engagement t&#246;tende Garantie eines gleichf&#246;rmig wachsenden Festangestellten-Sal&#228;rs oder das zu restriktive Urheberrecht.   Aber &#252;ber die Selbstregelungskraft eines Netzwerkes hinaus, die letztlich auf einem Vertrauensvorschuss und dem t&#228;glichen Beweis des guten Rufs des Einzelnen im Netz basiert, w&#228;ren klare Spielregeln gerade f&#252;r gemeinschaftliche kreative Prozesse hilfreich. Nur dann kann ein zentraler Vorteil bei sog. Web 2.0-Anwendungen, die kaum beschr&#228;nkte Weiterverbreitung und Vernetzung von Inhalten, m.E. &#246;konomisch gerecht genutzt werden. Und damit das Heer der Kreativen in einem Netzwerk ihren Lebensunterhalt darauf aufbauen.   Sonst darf die &quot;digitale Boheme&quot; (Der Spiegel) nach ihrer Arbeit nicht nur im Einzelfall der gerechten Entlohnung hinterher rennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Zusammenfassung zu den Perspektiven der Zusammenarbeit in offenen Netzwerken nach &Uuml;berwindung der betonierten Festangestellten-Mentalit&auml;t. Allerdings br&auml;uchte auch die neue Zusammenarbeit einen verl&auml;sslichen Rahmen. Ich rede jetzt nicht dem teils absurden deutschen Arbeitsrecht das Wort, es geht erst recht nicht um die jedes Engagement t&ouml;tende Garantie eines gleichf&ouml;rmig wachsenden Festangestellten-Sal&auml;rs oder das zu restriktive Urheberrecht.   Aber &uuml;ber die Selbstregelungskraft eines Netzwerkes hinaus, die letztlich auf einem Vertrauensvorschuss und dem t&auml;glichen Beweis des guten Rufs des Einzelnen im Netz basiert, w&auml;ren klare Spielregeln gerade f&uuml;r gemeinschaftliche kreative Prozesse hilfreich. Nur dann kann ein zentraler Vorteil bei sog. Web 2.0-Anwendungen, die kaum beschr&auml;nkte Weiterverbreitung und Vernetzung von Inhalten, m.E. &ouml;konomisch gerecht genutzt werden. Und damit das Heer der Kreativen in einem Netzwerk ihren Lebensunterhalt darauf aufbauen.   Sonst darf die &quot;digitale Boheme&quot; (Der Spiegel) nach ihrer Arbeit nicht nur im Einzelfall der gerechten Entlohnung hinterher rennen.</p>
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