„Wir alle hier sind eLAB, in verschiedenen konzentrischen Kreisen“, begrüßte Stephan Roppel die rund 25 geladenen Gäste zu unserer Premiere „eLAB-Breakfast“. Nachdem eLAB ansonsten in München sitzt, ging es darum einem bayerischen Tunnelblick bereits in seiner möglichen Entstehung entgegenzuwirken. Daher fand diese Premiere in der Skylounge des auch ansonsten äußerst aparten Side Hotels in Hamburg statt.
Die “konzentrischen Kreise” sind ein Klasse-Bild, um eLAB zu beschreiben, weil es sehr plastisch den gesamten Netzwerk-Ansatz von eLAB beschreibt, der sich heute Morgen beispielsweise in einem entsprechenden Networking-Event niedergeschlagen hat. Im innersten Kreis von eLAB stehen Stephan Roppel, Arnd Benninghoff und Michael Munz, die einzigen drei Festangestellten. Eine Zwiebelschicht weiter stehen Unternehmer, Berater und Freelancer die bereits für eLAB aktiv sind.
Geht man noch einen Schritt weiter in die Peripherie, dann beginnen die Ränder der Kreise zunehmend in die Unschärfe zu geraten. An diesem Punkt stellt sich gar nicht mehr die Frage, ob es unbedingt um eine konkrete Zusammenarbeit geht. Vielmehr ist es eLAB sehr wichtig zu wissen, wen man mal um Rat zu einem Spezialthema fragen kann, wo es einen Champion für z.B. Suche gibt und wer mit einer zwar wohwollenden Grundhaltung, aber dennoch in aller Deutlichkeit kritische Fragen zu laufenden Projekten stellt.
Ich fand das Event wirklich gut, insbesondere als man nach dem „offiziellen Teil“ die Runde durch alle Anwesenden drehen konnte und dabei immer wieder neue spannende Ansatzpunkte für ein Gespräch fand.
Alle Bilder vom Event gibt es übrigens hier auf unserem Flickr-Account. Und die „eLAB-Breakfast“-Serie geht natürlich weiter, vorgesehen ist in etwa ein quartalsweiser Zyklus. Mein unbestätigter Insidertipp für die nächste Station: Die Hauptstadt.
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Interessante Mischung der Gesprächspartner und ebenfalls interessant wie Darwin gerade eine Renaissance erlebt.
Zum Thema des morgendlichen Vortrages über darwinistische Modelle in der digitalen Wirtschaft, habe ich einmal für Telepolis ein Schaubild entwickelt, das ich hier nicht vorenthalten will. (Vorausgesetzt das Blog hier kann html ;-)
[...] Wenn die Wirtschaftswissenschaften nicht weiterhelfen, lohnt es, die Evolutionsbiologie zu bemühen. Dazu sollte der kurze Vortrag auf dem eLab-Frühstück vergangene Woche anregen, der jetzt in einer Serie von Blogeinträgen nochmal stattfindet – zum Nacharbeiten und für alle, die sich um die Gelegenheit gebracht haben, dabeizusein. [...]
[...] Transparenz für unsere Arbeit haben wir uns auf die Fahne geschrieben. Daher dieser Blog, daher auch Networking-Events wie neulich das „eLAB-Breakfast“ in Hamburg. Und wir sind uns bewusst, dass Transparenz ihre Tücken hat. Gar nicht so sehr, dass man unsere Konzepte ausspäht und imitiert. Vielmehr, dass mit offener Kommunikation das Phänomen „Flüsterpost“ in Gang gesetzt wird, wo hinten nur noch Teilwahrheiten dessen herauskommen, was man vorne gesagt hat. [...]
[...] Nach zwei Auswärtspartien in Hamburg und Berlin heute Morgen der dritte Streich mit einem Heimspiel in München zum inzwischen traditionellen eLAB Breakfast. Zum weiß-blauen Networking-Frühstück hatten wir in die schöne Menterschwaige im grünen Süden der Stadt am westlichen Isarhochufer geladen. Wer die Bilder anschauen mag, bitt’schön, hier geht’s zu unserem Fotoalbum auf Flickr. [...]
[...] & Family" aus dem eLAB-Netzwerk. Interessant finde ich, wenn man mal knapp zwei Jahre zum ersten eLAB-Breakfast in Hamburg zurück blickt, wie zum einen dieses Netzwerk kontinuierlich gewachsen ist, sich [...]
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