Aus San Francisco
Gestern erster entspannter Warmstart für die Web 2.0 Expo mit je zwei dreistündigen Workshops, einer davon am Nachmittag wirklich sehr bestechend von Christina Wodtke zum Thema “Design von Social Software”.
Vor dem Handwerklichen beschrieb sie eine ganze Reihe von Grunsätzlichem, warum Menschen sich überhaupt auf solchen Diensten herumtreiben. Maslow und seine Pyramide ließen auch da mal wieder grüßen, wo sich die Bedürnisse zur Teilnahme so zwischen Liebe und Selbstbestätigung bewegten.
Mit gewissen Anleihen aus der klassischen Architektur wie man Räume beschreibt, entwickelte Wodtke dann die Prinpien für die Erzeugung von “Social Spaces” im Internet, die auf den drei Säulen Identität, Beziehungen und Aktivität ruhen.
Diese wiederum ließen sich in in je drei Unterpunkte zerlegen.
Identätät
Beziehungen
Aktivität
Setzt man die Einzelteile dieses Konstruktes für die Art von Social Software, die man bauen möchte, richtig zusammen, dann klappt’s auch mit den Usern, von denen Wodkte folgende Formel aufstellt:
B = f(P + E)
Das Verhalten (B: Behaviour) ist eine Funktion einer Person P und ihrer Umgebung (E: Environment).
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[...] Hatte darüber auch schon gebloggt, hier die ganze Präsentation: “Designing Social Websites” von Christina Wodtke (zum [...]
[...] vom eLab-Blog hat ein paar Eindrücke von den Workshops der Web 2.0 Expo in San Francisco gebloggt, u.a. zum “Design von Social Software” mit Christina Wodtke. Mit gewissen Anleihen aus der klassischen Architektur wie man Räume [...]
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