SWOT-Analyse ist wirklich nichts Neues. Aber neulich bei einen konkreten Anwendungfall fiel mir brühwarm auf, dass solche alten Hausrezepte nichts an Klarheit vermissen lassen. Dieses Schaubild von Wikipedia illustriert ganz gut worum es in der Logik von "Strength-Weaknesses-Opportunities-Threats" (=SWOT) geht:
Einerseits die Erkenntnis, dass oben vertikal für "Stärken" und "Schwächen" das Unternehmen in seiner internen Aufstellung vermaßt wird, während vertikal unter "Chancen" und "Gefahren" die Wechselwirkung dieser Organisation mit seinem Umfeld/dem Markt auf dem Prüfstand steht.
Nach der statischen Momentaufnahme fragt man sich als Unternehmer freilich: "Was ist zu tun?" Auch da hilft einem die SWOT-Anlyse mit diesem Framework weiter:
Alles in allem kein Hexenwerk, welches nur den Beratern von McKinsey und Konsorten zur Verfügung steht. Eine Teamdikussion im Rahmen einer offenen Gesprächskultur kann die SWOT-Analyse als wertvolles Instrument zu einer Standortbestimmung nutzen, die darüber hinaus einen strategischen Ausblick auf wichtige Veränderungen zulässt.
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Ja, ja – die guten alten Tools sind mal gar nicht so schlecht! Passend zu dem Post gibt es einen aktuellen Beitrag bei SEOmoz mit dem Titel "SEO SWOT Analysis" …
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